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Brustrekonstruktion

Brustrekonstruktion in München und Starnberg bei PD Dr. Max Geishauser

Brustrekonstruktion – Brustwiederherstellung

Sie wünschen sich eine Brustwiederherstellung in München, Grünwald oder Starnberg? Dann informieren Sie sich bei PD Dr. Max Geishauser.

Brustwiederherstellung bei Brustkrebs (Mammakarzinom)

Die Wiederherstellung der Form und Ästhetik der Brust nach Brustkrebs ist zu einer Standardoperation geworden. Es stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, die individuell an die Patientin angepasst werden.

Hier stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten zum Wiederaufbau der weiblichen Brust vor und versuchen Ihnen einen ersten Überblick über die Möglichkeiten und unsere Einschätzung zu geben.

Bei Brustkrebs, aber auch bei anderen schweren Erkrankungen der Brust kann eine vollständige oder teilweise Entfernung der Brust (Mastektomie – Amputation, auch hierfür gibt es unterschiedliche Operationen) erforderlich werden.

Simultane Rekonstruktion der Brust

Meistens kann dann die Wiederherstellung der Brust in der gleichen Operation erfolgen. Dies bezeichnet man als Sofortrekonstruktion oder primären oder simultanen Brustwiederaufbau: Entfernung des Brustgewebes und Brustwiederherstellung in einer Operation.

Dadurch wird Ihnen das Gefühl „ohne Brust aufzuwachen“ erspart. Erwiesenermaßen hat die Entfernung der Brust und die ihre Rekonstruktion in einer Operation keinen negativen Einfluss auf den Verlauf der Krebserkrankung oder eine weitere Chemotherapie. Wenn mit Eigengewebe rekonstruiert wird, dann kann auch eine Bestrahlung gut erfolgen. Fremdmaterial wie Silikonprothesen oder Expander sollten eher nicht bestrahlt werden, da sich das Gewebe stark verändern kann. Wenn eine Bestrahlung durchgeführt werden muss, sollte die Brust eher mit Eigengewebe rekonstruiert werden.

Sekundäre – spätere Brustwiederherstellung

Wenn die Brust bereits entfernt wurde oder Sie sich nicht gleich zum primären Aufbau entschließen können, so kann die Brust später wieder hergestellt werden: Sekundäre oder zweizeitige Brustwiederherstellung. Auch hierzu stehen eine Reihe unterschiedlicher Verfahren zur Verfügung.

Welche Möglichkeiten gibt es?

 

Wiederherstellung mit Implantat

Silikonimplantat (einzeitig – mehrzeitig)

Wiederherstellung mit Silikonimplantat plus Netz–Implantaten

Zum Beispiel:

Silikonimplantat plus titanisiertes Polypropylen Netz (TCPM/TiLOOP®Bra

Silikonimplantat plus teilresorbierbares Kunststoff Netz (SeraGyn®BR)

Silikonimplantat plus azelluläre porcine Dermis StratticeTM

Silikonimplantat plus azelluläre humane Dermis (Epiflex®).

Wiederherstellung mit körpereigenem Gewebe:

Transplantation von Fettgewebe (Mikro-Fett-Transplantation)

Transplantation von (Haut- und) Fettgewebe mit Gefäß (und Nerven-) anschluß

Zum Beispiel:

freier mikrochirurgischer Lappen, z.B. DIEP-Lappen oder FCI-Lappen

gestielter TRAM-Lappen (nur noch in Ausnahmefällen, da Hebedefekt größer)

Kombinationen

Implantat und Verpflanzung von Weichteilgewebe als Lappenplastik

Zum Beispiel:

Implantat und Rückenmuskel (Latissimus-dorsi – nur noch in Ausnahmefällen)

Kombinationen mit Mikro-Fett-Transplantation

Wiederherstellung der Brustwarze und des Warzenhofes

Welches Vorgehen ist das beste?

Es gibt kein generell bestes Verfahren. Welche Möglichkeit für Sie am ehesten zu empfehlen ist, muss immer nach einer detaillierten Untersuchung individuell geklärt und besprochen werden. Hier spielen die technischen Möglichkeiten, aber vor allem auch Ihre persönlichen Wünsche die entscheidende Rolle. Wir beraten Sie gerne.

Brustwiederherstellung mit Implantat

Sie denken über eine Brustrekonstruktion in München oder Starnberg nach? Dann informieren Sie sich gerne bei PD Dr. Max Geishauser.

Die Brustrekonstruktion mit Implantat ist immer noch eine sehr häufig durchgeführte Art der Brustwiederherstellung. Sie gilt als einfachste Art der Wiederherstellung, was so nicht immer stimmt. Ob sie einfach ist und wie die Ergebnisse werden, hängt von der Brustform, Brustgröße und weiteren Faktoren ab, erheblich zum Beispiel davon, ob eine Bestrahlung der Brust (Radiatio) erfolgen muss oder schon erfolgt ist.

Was muss bei der Brustrekonstruktion beachtet werden?

Die Haut der Brust wird bei der Operation erhalten, das Volumen wird durch ein Implantat aus Silikon ersetzt. Damit das Risiko eines Wiederauftretens der Brustkrebserkrankung aber minimiert wird muss die Brustkrebsoperation sehr sorgfältig und vollständig durchgeführt werden. Erst mit diesem Vorgehen erreicht man die gleiche Sicherheit wie mit einer kompletten Brustentfernung (Ablatio mammae). Dann werden aber auch ein Großteil der Nerven und Gefäße entfernt, die Durchblutung der Brusthaut wird schlechter. Hier muss dann zwischen Implantat und Haut gut durchblutetes Gewebe kommen damit das Implantat gehalten und die Brusthaut wieder mit Blut versorgt werden kann.

Wie viele OPs sind zu einer Brustrekonstruktion nach einer Mastektomie löschen notwendig?

Bei der (zweizeitigen) Brustwiederherstellung mit Implantat wird häufig zunächst ein Expanderimplantat unter den großen Brustmuskel und unter einen Teil des vorderen Sägezahnmuskels gelegt. Dieses wird dann gedehnt und nach mehreren Wochen wird in einer zweiten Operation dieses Implantat gegen ein Silikonimplantat getauscht.

In großen Studien hat sich gezeigt, dass durchschnittlich nicht zwei Operationen gebraucht werden bis die Brust wieder hergestellt ist, sondern im Durchschnitt 2,6 Operationen. Das bedeutet, dass häufig eine oder mehrere weitere Operationen erfolgen müssen.

Dies gilt auch für die (einzeitige) Wiederherstellung der Brust mit Implantat und Netz (ADM – azelluläre dermale Matrix, Kunststoffnetz oder Titannetz). Auch hier ist immer wieder eine weitere Operation erforderlich, bis ein dauerhafte Ergebnis erzielt wird.

Bei Wiederherstellung mit Eigengewebe sind durchschnittlich nur 1,3 Operationen erforderlich. Dafür dauert die Operation aber länger.

Hier ist auch immer die Ausfallzeit nach der Operation mit zu bedenken.

Operation der Brust mit simultaner Wiederherstellung

Wenn ein gleichzeitiger Wiederaufbau der Brust mit Implantaten bei der Brustentfernung stattfinden soll, muss vorher die gewünschte Brustform und Brustgröße mit Ihnen besprochen werden. Dann wird Implantatform und –größe bestimmt. Es kann sein, dass eine Angleichung der gegenseitigen Brust notwendig wird, um eine gute Symmetrie der Brüste zu erzielen.

Wie sicher ist das Implantat?

Moderne Silikonimplantate sind sehr sicher. Dabei ist es wichtig, auf beste Qualität zu achten. Die Weiterentwicklung der Implantate ist so weit vorangeschritten, dass es nur sehr selten zu einem Austreten des Silikongels aus dem Implantat kommt. In weltweiten Studien konnte nachgewiesen werden, dass es keinen Zusammenhang zwischen Silikonimplantaten und anderen Erkrankungen, wie Migräne oder neurologischen Störungen gibt. Die Implantate der Firmen, die wir verwenden, sind geprüft und sowohl in ganz Europa als auch den USA zugelassen.

Die Einlage eines Expanders oder eines Implantats kann auch als vorläufige Maßnahme sinnvoll sein. Hierbei dient das Implantat als Platzhalter um die Zeit bis zu weiteren Operation zu überbrücken.

Mögliche Risiken bei Silikonimplantaten

Das Implantat ist ein Fremdkörper und wird vom Körper durch Bindegewebe umgeben. Die entstehende umgebende Hülle bezeichnen wir als Kapsel. In manchen Fällen – und viel häufiger nach Bestrahlung der Brust – kann die Hülle so fest werden, dass sie das Implantat zusammendrückt: Verhärtung der Kapsel – Kapselfibrose. Die kann zu Verformungen und Schmerzen führen. Das Risiko für eine Kapselfibrose kann man leider nicht vor der Operation bestimmen.

Die Häufigkeit der Kapselfibrose ist mit modernen Implantaten geringer geworden, das Risiko besteht aber immer. Die Prozentzahl-Angaben dazu schwanken stark: Wurde in großen Implantatstudien ein Risiko um 1,5% berichtet, so steigt die Kapselfibroserate jährlich weiter bis etwa 10%. Es wird aber – abhängig von der Messmethode – auch von bis zu 40% Kapselfibroserate berichtet. Noch höhere Raten wurden nach Bestrahlung der Brust berichtet, weswegen hier generell eher eine Brustwiederherstellung mit Eigengewebe in Frage kommt.

Ungefähr 80 % aller Kapselfibrosen treten im ersten und zweiten Jahr nach Einbringen des Implantats auf. Weitere Risiken sind das Verrutschen des Implantats (Dislokation), Tastbarkeit des Implantates, Sekretansammlungen, gelegentliches und häufiges Druckgefühl und selten auch Fremdkörpergefühl. Da im Implantat keine Blutgefäße verlaufen kann die Brust im Winter kühler sein und nach dem Abkühlen auch länger kühl bleiben.

Vor der Operation erfolgen die üblichen Voruntersuchungen und ein Narkosegespräch. Bei einem zweizeitigen Wiederaufbau der Brust mit Wechsel auf Expander liegen zwischen den Operationen meistens zwei bis vier Monate, ein längerer Zeitraum ist auf Wunsch der Patientin aber möglich.

Nach der Operation wird die Brust mit einem durchsichtigen Folienverband geschützt, so dass Sie sofort duschen können. In den ersten Tagen nach der Operation erfolgt die Ableitung des Wundsekretes nach außen über Drainagen.

Wird ein Expander zur Dehnung von Muskel und Haut verwendet, so wird meist einmal pro Woche Kochsalzlösung injiziert bis die gewünschte Größe und Form erreicht ist. Das ist in der Regel nicht schmerzhaft es wird aber ein Spannungsgefühl entstehen, das nach wenigen Tagen mit Dehnung des Gewebes wieder nachlässt.

Brustwiederaufbau mit körpereigenem Gewebe

Die Verwendung von körpereigenem Gewebe zur Brustwiederherstellung führt zu den mittel- und langfristig schönsten und natürlichsten Ergebnissen. Dies liegt in dem Prinzip, Gleiches mit Gleichem zu ersetzen – Fettgewebe mit Fettgewebe – Haut mit Haut. So werden die Gewebscharakteristika am besten wiederhergestellt. Das heißt, die Brust bewegt sich natürlich, ist warm, weil durchblutet, und weich. Und bleibt auf Dauer weich. Zusätzlich ist häufig auch der Anschluss von Nerven möglich, so dass auch das Gefühl oft besser wird.

Nachteil ist, dass am Körper an einer zweiten Stelle – Bauch – Po – Oberschenkel – Flanke – Gewebe entnommen werden muss, was dort zu Narben führt. Dies bietet sich manchmal an, wenn Sie zum Beispiel schon über eine Bauchstraffung nachgedacht haben, gelegentlich, wie am Po oben oder am Oberschenkel können die Narben und das fehlende Volumen aber stören. Hier kann die individuelle Untersuchung und Beratung Klarheit schaffen.

Weitere Vorteile des Brustaufbaus mit eigenem Gewebes sind, dass durchschnittlich nur 1,3 Operationen erforderlich sind bis zur Erreichung des Endergebnisses im Vergleich zu 2,6 Operationen bei der Wiederherstellung mit Brustimplantaten. Meist ist auch die Zeit bis zum Erreichen des Ergebnisses kürzer.

Die Komplikationsrate ist relativ gering und es gibt wenig Spätkomplikationen, keine Kapselfibrose wie bei Silikonimplantaten. Eigengewebe kann man fast immer anwenden. Hauptrisiko ist, dass das Gewebe nicht durchblutet wird und teilweise oder ganz abstirbt. Dann stehen aber meist andere Wiederherstellungsverfahren zur Verfügung.

Bei Sekundärrekonstruktionen, wenn die Brust schon entfernt war und erst später ein Wiederaufbau erfolgt, ist meist auch das Einsetzen von Haut aus dem Entnahmebereich notwendig. Diese hat eine andere Farbe und Textur als die normale Brusthaut, die Wiederherstellung wird dann leichter sichtbar.

Brustwiederherstellung mittels Mikrofett-Transplantation

Man würde sich wünschen, an Stellen, an denen man zu viel Fett hat, dieses abzusaugen und zur Brustwiederherstellung verwenden zu können.

Die Transplantation von körpereigenem Fettgewebe wird seit langer Zeit durchgeführt, je nach Anwendungsart und Anwendungsgebiet mit stark wechselnden Ergebnissen. Da sich dies anbietet wurde das Prinzip schon vor 30 Jahren wieder aufgegriffen und immer weiter verfeinert. Beispielsweise am Bauch wird Fettgewebe abgesaugt, die Fettzellen herausgefiltert und dann mit Spezialinstrumenten an den gewünschten Ort transplantiert.

Leider kann man auf diese Weise immer nur relativ wenige Fettzellen verpflanzen, da diese ja in ein gut durchblutetes Gebiet eingebracht werden müssen, damit sie anwachsen können. Realistischer Weise kann man von einer Einheilungsrate von 20-70% des transplantierten Fettes ausgehen. Man kann damit pro Operation eine Vermehrung des vorhandenen Volumens einer Region von 20 – 50 % erwarten. Da bei einer Brustentfernung zur Verminderung des Rückfallrisikos (Rezidiv-Risiko) fast das gesamte Volumen der Brust entfernt werden muss, verbleibt unter der Haut meist nur eine dünne Schicht.

Es müssen deswegen mehrere Operationen erfolgen, bis ein gutes Volumen geschafft ist. Für eine komplette Brustwiederherstellung werden häufig 8-16 Operationen gebraucht, oft in aufändigen Vorgehensweisen (Mikrofett-Transplantation plus BRAVA-Expander). Der Zeitaufwand bis zur kompletten Brustwiederherstellung beträgt dann mehrere Jahre.

Es wird diese Verfahren deswegen selten eingesetzt.

Volumendefizite, beispielsweise in den oberen Brustabschnitten oder Konturunregelmäßigkeiten können so gut ausgeglichen werden. Und auch in Kombination mit dem Brustwiederaufbau mit Implantat oder zur Formung der mit Eigengewebe wiedergestellten Brust kann das Verfahren aber gute Dienste leisten.

Mit dem Anwachsen der Fettzellen werden auch neue Blutgefäße gebildet. Die Durchblutung wird besser. Und es gibt gute Hinweise darauf, dass auch bestrahlte Haut wesentlich verbessert werden kann.

Als Komplikationen können Zysten und Verkalkungen auftreten. Generell sind meist wiederholte Operationen erforderlich.

Wiederherstellung der Brustwarze und des Warzenhofes

Rekonstruktion der Brustwarze und des Warzenhofs

Bei der einzeitigen Brustwiederherstellung kann die Brustwarze mit Warzenhof meist erhalten werden. Oft kann die Brustwarze aber auch schon in der ersten Operation ersetzt werden, wenn die Brustwarze aus onkologischen Gründen entfernt werden musste.

Bei dem Wiederaufbau der Brust nach Ablatio mammae – vollständiger Brustentfernung einschliesslich Brustwarze – muss die Brustwarze später wieder hegestellt werden.

Dies stellt oft das i-Tüpfelchen der Brustrekonstruktion dar.

Nippelrekonstruktion – eigene Technik

Für die Rekonstruktion der Brustwarze habe wir eine eigene narbensparende Technik entwickelt, die wir Ihnen gerne erklären. Die Operation kann in örtlicher Betäubung erfolgen – oder auch im Rahmen einer Korrekturoperation oder angleichenden Operation.

Alternativen

Es gibt eine ganze Reihe alternativer Methoden zur Nippelrekonstruktion, mit denen wir Erfahrung haben und die wir Ihnen anbieten können:

Aufbau der Brustwarze aus einem Teil der gegenseitigen Brustwarze (nipple sharing)

Dies ist eine Option wenn der andere Nippel sehr groß ist. Hier kann die untere Hälfte entnommen werden, um die neue Brustwarze zu formen.

Verschieden lokal Hautplastiken (star-flap, skate-flap usw.), hier entstehen oft Narben um  den Nippel.

Wiederherstellung des Warzenhofes – der Areola

Hier ist unsere bevorzugte Technik die medizinische Mikropigmentierung. Wir haben dazu spezielle Pigmentiergeräte und Pigmente.

Die Pigmentierung erfolgt mit einer Farbangleichung an die Gegenseite und meist mit 5-10 verschiedenen Farben, um ein realistisches und schönes Ergebnis zu erhalten.

Die Kosten dafür werden – wie auch die der Brustwiederherstellung nach Brustkrebs oder Verlust der Brust – fast immer von der Krankenkasse getragen.

Alternative Methoden:

Hauttransplantat aus der Leiste

Hauttransplantat von der Schamlippe

Hauttransplantat vom Oberlid

Diese Methoden führen zu zusätzlichen Narben und oft zu geschwollen aussehenden Warzenhöfen.

Kurzüberblick Beschreibung
Erstes Beratungsgespräch 30 – 60 Minuten
Operationsvorbereitung Operationsfähigkeit (Hausarzt – Internist)
ambulant/stationär Einige Tage stationär
Narkoseart Vollnarkose, zusätzlich Lokalanästhesie für die Stunden nach der Operation
OP-Dauer 40 – 80 Minuten
Nachbehandlung
Verbandswechsel nach 7-10 Tagen
BH kein BH, nur Top, kein „Stuttgarter-Gürtel“!
Kontrollen in der Praxis nach 1 Woche, 4 Wochen, 3 Monaten
Sport sofort leicht, steigern nach 1-2 Wochen
Gesell. Aktivitäten eingeschränkt für etwa 10 Tage

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